Elisabeth
Gadient
Lerntherapie
Coaching
Begleitung

Erfahrungsberichte

Schülerinnen und Schüler

Die Beschreibungen beruhen auf konkreten Fällen. Der Persönlichkeitsschutz ist gewährt, Namen und Umstände sind verfremdet.

Timo (13)

„…ich bin neugierig geworden… und habe herausgefunden: Lernen kann sogar richtig geil sein!“

Kevin (14)

„Wenn ich draussen bin (also nicht bei Ihnen), dann weiss ich, dass ich lernen sollte. Ich kann mich aber nicht dazu aufraffen und das stresst. Dann habe ich ein schlechtes Gewissen, auch weil die Buchstaben nicht meine Freunde sind. Wenn ich bei Ihnen bin, dann lerne ich etwas. Ich kann es auch anwenden. Deutsch ist nicht mehr so schlimm, es ist leichter geworden. Ich hätte nie im Leben gedacht, dass ich im Schulfach Deutsch einmal eine 4.5 haben kann!“

Tina (14) und ihre Eltern

In der Familie verursachen die Themen Mathematik und Schule viel Streit. Seit Tina in der 8. Klasse ist, fürchtet sie sich extrem vor den Mathematikprüfungen.

Tina: „Die Mathe-Prüfungen sind jetzt wieder wie alle anderen Prüfungen. Nun weiss ich, wie ich lernen muss. Ich glaube auch wieder an mich und ich weiss, dass ich etwas kann! Ich bin froh, dass ich jetzt viel mutiger bin. So macht auch die Freizeit wieder viel mehr Spass.“

Die Eltern: „Die Unterstützung von Tina hat uns entlastet. Wir sind mit unseren Ängsten und Sorgen gehört worden und wir haben uns gegenseitig wieder mehr zugehört. Die Standortgespräche bei Ihnen haben uns Sicherheit gegeben und dazu beigetragen, dass wir unsere unterschiedlichen Sicht- und Handlungsweisen nun besser verstehen und akzeptieren können. Wir reden endlich wieder über andere Themen als nur über die Schule und wir haben viel weniger Zofftage. Es hat sich gelohnt, Unterstützung zu holen: Wir fühlen uns gestärkt und sind entspannter.“

Matthias (15)

„Zuerst war ich nicht gut in der Schule. Ich ging auch nicht gerne hin und habe meine Hausaufgaben fast nie gemacht. Das gab oft Streit mit meiner Mutter und dem Lehrer. Aber nach ein paar hilfreichen Infos habe ich gelernt, ein Ziel zu haben und es zu verfolgen. Auch glaube ich daran, es zu erreichen. Und wenn man ein Ziel hat und dieses richtig erreichen will, bringt man fast alles auf die Reihe. Der weite Weg nach Bern in die Lerntherapie hat sich also doch gelohnt.“

David (17), Gymnasiast

„Jetzt ist klar, dass der Gymer nicht mein Weg ist. Nach der letzten Stunde bei Ihnen mit den Eltern sind wir nun alle froh, dass das endlich draussen ist. Mein Klassenlehrer hat auch verständnisvoll reagiert. Nun bin ich richtig erleichtert. Und dass das dank Ihnen endlich rausgekommen ist, das hat gut getan. Zuerst hatte ich wegen meinen Eltern ein schlechtes Gewissen, ich wollte sie nicht enttäuschen. Nun freue ich mich auf den Sprachaufenthalt in England. Ihnen merci vielmal für die gute Hilfe. Es tut mir leid, dass ich nicht mehr zu Ihnen komme. Ich weiss jetzt, wie ich lernen kann und traue mir was zu.“

Lea (19), Gymnasiastin

„Zuerst befürchtete ich, dass ich nur noch lernen müsste und keine freie Zeit mehr haben würde. Nachdem ich mich dann intensiv mit meinem Lernstil auseinandergesetzt hatte, stiegen die Noten sogar im Fach Humanbiologie wieder. Ich musste schon dranbleiben, irgendwie lief es aber fast wie von selber gut und es war gar nicht mehr so schwierig, wie ich gedacht hatte.“